Aspekte der Baugeschichte

Das Schloss, dessen Name auf seinen Standort in einer sumpfigen Niederung hinweist, befindet sich nördlich von Kerpen. Ursprünglich in der idyllischen Erftaue gelegen - das Naturschutzgebiet Loersfelder Busch ist ein Ausläufer des Brügewaldes -, wird die Anlage heute nördlich und östlich von den Bundesautobahnen A 4 bzw. A 61 umgeben, während westlich die Erfttalstraße verläuft.

Als 1262 der Ritter Eberhard von Belle mit dem Kölner Erzbischof, dem Kerpener Kapitel und Johann von Kerpen den Verkauf von Grundstücken bei Loersfeld besiegelte, überlieferte er mit dieser Urkunde den bisher ältesten Nachweis von Loersfeld. Eberhard von Belle und seine Gattin Hildegunde verkauften 1262 dem Bottenbroicher Kloster 30 Morgen Ackerland „iuxta curtem suam in loderwelt sita“. Also in der Nähe seines Hofes Loersfeld gelegen. Anders als bisher angenommen, hat es daher schon 1262 einen Hof gegeben, bei dem es sich möglicherweise um den ältesten Vorgängerbau der heutigen Wasserburg handelt.

Da der Kaufvertrag in Kerpen abgeschlossen wurde und Johann von Kerpen als Burg - und Grundherr ebenfalls siegelte, gehörte Loersfeld offensichtlich bereits zur Kerpener Grundherrschaft und geriet demnach 1282 wie Kerpen unter brabantischen Einfluss. In der Folgezeit war Loersfeld bis zum Ende des heiligen Römischen Reichs deutscher Nation Teil der Doppelherrschaft Kerpen - Lommersum und nahm bis heute politisch wie territorial die gleiche Entwicklung wie Kerpen.
Während Burg und Ortschaft von Kerpen vielfach von den militärischen Auseinandersetzungen des Mittelalters und der frühen Neuzeit getroffen wurden, blieb Loersfeld davon unberührt.
Hierbei sei kurz angemerkt:
Die Besetzung Kerpens und die Zerstörung des kerpener Schlosses stehen im Zusammenhang mit den Expansionskriegen Ludwigs XIV. im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts. Konkret ging es bei den Kriegszügen 1688 / 89 um die Nachfolge des Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Maximilian Heinrich, der am 3. Juli 1688 verstorben war.

Ludwig XIV unterstützte den Kölner Koadjutor Wilhelm von Fürstenberg ( Ein Ahne der heutigen Besitzerfamilie ) , seine Gegner, Brandenburg und Holland, den Wittelsbacher Prätendenten Joseph Clemens .
Kerpen lag in der Frontlinieder französischen gegen die brandenburgisch - hölländischen Truppen. Im Laufe des April 1689 sprengten die Franzosen das Kerpener Schloss.
Da Loersfeld dieses Schicksal nicht mit dem Kerpener Schloss teilen musste, ist es zu verdanken, dass das Ende des 15. Jahrhundert gebaute Schloss bis heute erhalten ist. Loersfeld ist damit eines der wenigen heute noch sichtbaren Beispiele für die Fortentwicklung vom Holzturm der frühen Burganlagen zum steinernen Wehrturm.

Ausgebaut zum repräsentativen Herrenhaus, bildet der nahezu quadratische Wohnturm den Mittelpunkt der heutigen Anlage. An seiner Nordostecke
befindet sich ein 1 ½ - geschossiger Anbau. Das Hauptportal öffnet sich nach Osten zum Innenhof, der im Norden, Osten, und Süden von der hufeisenförmigen Vorburg umschlossen wird.
Man betritt den Innenhof durch ein Südtor der Vorburg. An der Nordostecke wird die Vorburg durch einen Turm begrenzt.
Vom ursprünglich doppelten Grabensystem wurden durch den Neubau der Wirtschaftsgebäude von 1771 und dem Anbau von 1865 die Gräben auf der Ostseite verfüllt.

Die ältesten Elemente der Anlage, das Herrenhaus und der Torturm, wurden durch die Familie von Spies-Büllesheim erbaut. Beide sind auf das Ende des 15. Jahrhundert zu datieren und schon auf der ältesten kartographischen Darstellung Kerpens, des Stempler Karte von 1587, erkennbar.
In der Südwestecke des Herrenhauses sind Mauern eines spätmittelalterlichen Baus von etwa 7 mal 7 m zu erkennen. Auf dem zweigeschossigen Herrenhaus befand sich auf dem vorgekragten Spitzbogenfries ursprünglich ein umlaufender Wehrgang.

Wie die vermauerte spitzbogige Türöffnung an der Westseite des vierkantigen, von einer barocken Haube bedeckten Bachsteinturms zeigt, stellte der Turm früher den Eingang zum Herrenhaus dar.
Dieser Torturm und heute noch erkennbare Wassergräben weisen auf die ältere Vorburg auf der Nordseite der Hauptburg hin.
Anfang des 17. Jahrhundert wurde das Herrenhaus mit einem einheitlichen Dach versehen. Ob es sich dabei schon um die beiden parallel verlaufenden Walmdächer handelt, ist ungewiss. Aus dieser Zeit sollen auch die vier runden Ecktürmchen des Wehrganges stammen.
Die erste umfassende und detaillierte Beschreibung des Schlosses und der zugehörigen Besitzungen kann einem Kaufvertrag von 1766 entnommen werden. Danach hatte das stark befestigte Haupthaus vier Keller, im Erdgeschoß fünf große schöne Zimmer, eine Küche mit Pumpe, im Obergeschoß nochmals fünf große Zimmer und eine Kapelle. In der ebenfalls von Wassergräben umgebenden Vorburg befanden sich Ställe für Pferde, Rinder, Schafe und Schweine sowie drei Scheunen.
Wenige Jahre nach dem Verkauf wurde die heutige Vorburg errichtet.
Ankersplinte geben das Baujahr 1771 an.
In der Folgezeit wurde die alte Vorburg aufgegeben und nach und nach abgerissen.
1840 ließ der neue Besitzer ( Kauf von 1819 ) Adolf Freiherr von Fürstenberg die Burg umfassend renovieren. Der einstige Wehrgang wurde zum sogenannten Dremplergeschoss ausgebaut, die asymmetrisch angeordneten Fenster wurden vergrößert. Aus dieser Zeit stammen die Parkettböden, Türen und Stuckdecken. Sehr wahrscheinlich wurde damals auch in der umgestalteten Eingangshalle die hölzerne Treppe eingebaut. In der Eingangshalle befindet sich auch eine Pumpe. Seit dem Erbau der neuen Vorburg gelangte man über die Freitreppe auf der östlichen Seite ins Herrenhaus. Die Sandsteinlöwen des 18. Jahrhunderts ursprünglich aus Schloss Wickrat wurden auf den Wangen der vorgelagerten Freitreppe angebracht. Die Löwen erhielten erneuerte Wappenschildern der Familie Fürstenberg versehen wurden.
1865 erweiterte man das Herrenhaus an der Nordostecke um einen 1 ½ geschossigen Anbau, der sofort wegen seines gotisierenden Stufengiebels ins Auge fällt. Der Anbau wurde von dem Kölner Baumeister August Lange zur Schaffung von neuen Küchen und Personalräumen erbaut.
Zu diesem Zeitpunkt hatten die Rundtrüme des Herrenhauses noch die alten polygonalen Helme. Spätestens 1880 wurden sie durch die heute noch erhaltenden geschweiften Hauben ersetzt.
1909 wurden die beiden Walmdächer durch einen höher gezogenes Quersatteldach verbunden.
Auf der Südwestseite des Herrenhauses wurde zwischen innerem und äußerem Wassergraben 1905 ein Teehaus errichtet. Es steht teilweise auf den Fundamenten eines Vorgängerbaues, einem zweigeschossigem Rundturm (ursprünglich eine Tretmühle mit zwei im Winkel angefügten Seitenflügel. Die Kellerräume dienten als Eiskeller und waren durch eine Eisentür von Außen begehbar. Im Winter wurde der Keller mit Eis aus den Gräben befüllt, welches zur Kühlung von Speisen und Getränken in den Sommermonaten benutzt wurde.
An der südöstlichen Spitze erhielt der Park zwischen den zwei Weltkriegen das so genannte Fohlenhaus.

Im 2. Weltkrieg wurde das Anwesen stark in Mitleidenschaft gezogen: Dächer wurden abgedeckt, Risse und Schäden entstanden, ein Flügel der Vorburg - das Renteigebäude - erhielt einen Volltreffer und zerstörte das Dach und das gesamte 1. Geschoß.
Danach litt vor allem das Herrenhaus unter den Auswirkungen der Grundwasserabsenkung des Braunkohlebergbaus.
Das Verdichten und Absinken des Untergrundes setzte dem Gebäude arg zu
und ließ technische Fehler bei früheren Umbauten zu Tage kommen.
Nachdem die Setzungen zum Stillstand gekommen waren, begann im Jahre 1990 die Familie Bellefontaine, die seit Anfang der 60 er Jahre Pächter auf Schloss Loersfeld ist unterstützt vom Eigentümer des Schlosses mit umfangreichen Sicherungs - und Renovierungsarbeiten.
Der Putz an den Außenfassaden der Hauptburg und des Renteigebäudes mussen wegen mangelnder Festigkeit ohnehin abgeschlagen werden, und so entschied man sich, das Mauerwerk „lediglich“ neu zu verfugen. Dabei wurden an den gesamten Flächen das Mauerwerk überarbeitet und schadhafte Stellen durch alte Feldbrandsteine ausgebessert.
Die bis zu zwei Meter dicken Außenwände der Hauptburg wurden mit flüssigem Beton unter Druck ausgespritzt, um entstandene Risse auszufüllen und das Mauerwerk zu stabilisieren.

Die Fenster der Hauptburg, welche fast ausnahmslos erneuert wurden, erhielten die notwendigen Entlastungsbögen, im Innern wurden Decken an eingebauten Stahlträgern aufgehängt bzw. schadhafte Holzbalken unterstützt. Die Stuckdecken und Parkettböden der einzelnen Räume, der Steinboden der Eingangshalle sowie die großzügige Treppe der Eingangshalle wurden wiederhergestellt.
Der erhöhten Quersattel hatte die Fassade des südlichen Dremplergeschosses bis zu 50 cm herausgedrückt. 75 % der Fassade mussten bis auf die Kragensteine abgetragen und dann neu aufgemauert werden.
Ein Betonsockel und einige Zuganker im Dachgeschoß sichern die Stabilität
des Daches.

Auch die Freitreppe wurden komplett saniert: nach dem im Krieg eingesetzte Betonstufen wurden ausgetauscht, eine Isolierung angebracht, und ein neues Geländer angefertigt und montiert. Die stakt verwitterten Sandsteinlöwen wurden durch japanisch Kopien aus wetterbeständigem Grünstein ersetzt.
Strom -, Frisch - und Abwasseranschlüsse wurden neu verlegt und die gesamte Stromverteilung im Haupthaus neu angebracht.
Im Innenhof wurde das Wasserbecken aus dem 18. Jahrhundert auf den alten Fundamenten wieder angelegt und mit einem Springbrunnen versehen.
Glücklicherweise wurden die Hauptsanierungsarbeiten im Frühjahr 1992 abgeschlossen. Somit konnte das Erdbeben in Aachen nur wenig Schaden
anrichten.

Der Loersfelder Schlosspark gestern & heute

Schloss Loersfeld liegt zwischen den Naturschutzgebieten Loersfelder Busch und Parrig. Es ist eine der wenigen Anlagen des Rhein – Erft – Kreises, deren mittelalterliche Wehrfunktion im Hauptgebäude noch gut ablesbar ist.

Der 1262 erstmalig urkundlich erwähnte Besitz gliedert sich in seiner baulichen Anordnung wie folgt auf:


Das seit dem Jahre 1819 den Freiherrn von Fürstenberg gehörende Anwesen hatte 1933 eine Gesamtgröße von 560 ha, welche sich auf 400 ha. Ackerland 150 ha. Wald und 10 ha. Park aufteile.

Leopold Reichfreiherr von Fürstenberg zu Adolfsburg vermachte Loersfeld seinem Sohn Adolf, welcher von 1846 bis 1880 auf Loersfeld lebte.

Er veranlasste auch die im Jahre 1853 durchgeführte Erweiterung des Schlossparks, vermutlich durch einen englischen Gartenarchitekten, auf seine heutige Größe von 10 ha.

Dabei wurden schon vorhandene Bäume in die Planung mit einbezogen.  

Eine im Fürstenberg’schen Archiv befindliche Karte von 1863 zeigt den Gartenplan des Königlichen Steuer – Kontrolleurs Gürlich.

Sie gibt 6 Gartenbereiche an, die in die natürlichen topographischen Gegebenheiten eingebunden waren. Östlich der Wirtschaftflügel lagen Wiesen und Ostgärten, nach Süden, Westen und Norden nutzten gewundene Wegeführungen, Wassergräben, Brücken und Einzelbäume wie Baumgruppen in lockerer Beziehung die reizvollen Möglichkeiten der landschaftsbezogenen Gartenkunst dieser Epoche.

Eine weitere Karte mit dem Plan der Parkanlage von Schloss Loersfeld aus dem Jahre 1903 gibt Auskunft über die Bemühungen in Loersfeld einen noch größeren, weiter nach Westen vorgeschobenen Landschaftsgarten zu formen. Wesentliches Merkmal ist die Abschottung der Anlage durch dicke Buschreihen und Baumpflanzungen nach außen.

Große Wiesen brachten malerische Baumgruppen darin zu Geltung und erlaubten von verschiedenen Standpunkten der Wege aus einen Blick auch auf die Hauptburg.

Zur Pflege dieser großzügigen Anlage standen im Jahre 1933 dem Obergärtner Joh. Nietsch 6 Helfer zur Verfügung.

Unter dem 2. Weltkrieg hatten nicht nur die Gebäude zu leiden, auch der Park mit seinen damals 300 verschieden Baumarten wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Zudem reichten die wirtschaftlichen Mittel der drei, auf Loersfeld wohnenden Baronessen von Fürstenberg nicht aus, den enormen Unterhalt weiter zu finanzieren.

Die Folge war ein langsames Zuwachsen der Freiflächen und die Selbstaussaat zahlreicher Wildtriebe, die aus der künstlerischen Gartenkonzeption eine ungezügelte Waldparksituation schufen. Das weit verzweigte Wegenetz verschwand unter Unkraut und Efeu.

Eine weitere Verschlechterung der Gesamtsituation folgte mit dem Absenken des Grundwassers durch die Rheinbraun auf eine Tiefe von 200 Metern.

Die gesamten Wassergräben ( im Bereich um das Hauptgebäude doppelt angelegt ) waren mit Grundwasser gefüllt und wurden durch das Loersfelder Fließ aus dem Loersfeld Busch mit Frischwasser versorgt.

Die Gräben trockneten aus und den zum großen Teil über 100 Jahre alten Bäumen wurde die Wasserversorgung entzogen.

Die riesigen Bäume benötigten in dem bis dahin feuchten Boden keine tief reichenden Wurzeln, um sich mit dem lebensnotwendigen Nass zu versorgen.

Eine Umstellung auf die neue Situation mit der Neubildung von tiefer gründenden Wurzeln war den älteren Bäumen nicht mehr möglich.

In den folgenden Jahren trockneten eine große Anzahl an Bäumen aus und starben ab. Besonders der Buchenbestand litt unter den verschlechterten Bedingungen.

Eine Wende trat dann mit der Renovierung der Gesamtanlage ein, welche im Jahre 1990 begann. Die Gebäude wurden von der Besitzerfamilie, den Freiherrn von Fürstenberg zu Schloss Hugenpoet und der Familie Bellefontaine, seit 1960 Pächter der Anlage, renoviert.

Die „Wiederbelebung“ des Parks übernahm die Familie Bellefontaine in Absprache mit der zuständigen Landschafts – und Wasserschutzbehörde.

Bei einer gemeinsamen Begehung wurde entschieden, welche Pflanzen und Bäume zu entfernen seien und welche erhaltenswert waren.

Die „überflüssigen“ Sträucher und Bäume wurden entfernt, wodurch die verbleibenden Pflanzen ausreichend Licht und Luft erhielten.

Rasenflächen und Wege wurden nach den alten Plänen wiederangelegt, offene Lücken in den Hecken beigepflanzt und Solitärbäume an verwaiste Stellen eingesetzt. Bei den gesamten Arbeiten achtete man auf die Einhaltung ursprünglichen Sichtachsen der alten Parkkonzeption.

Beim Verlegen der Versorgungsleitungen entdeckte man im Innenhof die alten Fundamente eines kreisrunden Wasserbeckens. Die ursprünglich sich an dieser Stelle befindliche begehbare Pferdetränke aus dem Mittelalter war im 19. schon zu einem Wasserbecken verändert worden. Anfang des 20. Jahrhunderts verfüllte man das Becken und gestaltete es zu einer Rasenfläche mit Buchsbaumbepflanzung um.

Die alten Fundamente wurden freigelegt, aufgemauert und das gesamte Becken mit einer Speziell angefertigten Folie abgedichtet und mit Feldbrandsteinen verkleidet.

Eine 12 Meter hoch reichende Fontaine verleiht dem Innenhof seit dem einen herrschaftlichen Aussehen.

Auf der südlichen Seite der Wirtschaftsgebäude wurde ein Gemüse – und Kräutergarten angelegt, welcher die Restaurantküche mit frischen Produkten versorgt.

Im Bereich des nördlichen Parkplatzes, des Innhofes und rund um das Teehaus wurden Rhododendren in verschiedenen Farbgebungen angepflanzt.

Der direkt um das Hauptgebäude liegende Wassergraben, erhielt eine Ton – und Lehmabdichtung und wird nun durch die Oberflächenwasser der Dächer gespeist.               

Zur Abrundung des Gesamteindrucks stattete die Familie von Fürstenberg die drei Schlosszufahrten wieder mit schmiedeeisernen Toren aus.

Die außergewöhnlich gut gepflegte Anlage diente schon als Kulisse für verschiedene Filmproduktionen und ist ein beliebtes Hintergrundmotiv für Hochzeitsfotos.

Einmal im Jahr zieht das traditionelle Jazz Picknick viele Liebhaber von gutem Jazz und schönen alten Autos auf die Rasenflächen vor der Südfassade des Schlosses.

Anmerkend sei erwähnt, dass der gesamte Unterhalt der Parkanlage aus privaten Mitteln finanziert wird und wir keine öffentlichen Mittel erhalten.

An den Öffnungstagen des Restaurantbetriebes ist das Betreten zum Schlossinnenhof über die Zufahrten gestattet.

Erfahrungen der letzten Jahre haben uns davon überzeugt, die Gartentore nur noch auf Anfrage und unter Vorbehalt zu öffnen, um die Pflanzen zu schützen und denen, die die Natur respektieren, die Möglichkeit zu geben sich an unserem Park zu erfreuen.

Ein historischer englischer Landschaftspark ist kein gleich bleibendes Denkmal oder ein sich nicht veränderndes Kunstwerk, sondern ein wachsender und sich weiter entwickelnder Lebensraum unterschiedlicher Pflanzen und Tiere.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, durch Pflege und Nachpflanzungen die Grundkonzeption aufrecht zu erhalten.

Speisekarte

Kontakt

Tel. : 02273 57755

Fax. : 02273 57466

Email: info@schlossloersfeld.de


Übernachtungsmöglichkeit

Ab sofort bieten wir auf unserem Schloss Wohnungen zum Übernachten für unsere Gäste. Fragen Sie uns hierzu einfach an!








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